Christine Nstlingers autobiografischer Roman ber die Nachkriegszeit in Wien - eine wahre Geschichte ber Menschlichkeit, erzhlt mit unnachahmlichen Humor und groer Ehrlichkeit.
In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs verliert die neunjhrige Christine bei einem Bombenangriff ihr Zuhause in Wien. Die ausgebombte Familie findet Zuflucht in einer Villa am Rande der Stadt. Christine lebt dort mit ihrer Mutter und dem Vater, der als Deserteur aus der Wehrmacht zurckkommt und sich verstecken muss. Whrend die Erwachsenen von Sorge und Schuld bestimmt sind, beobachtet Christine ihre neue Welt mit kindlicher Offenheit. Als die russische Armee einmarschiert, freundet sich Christine mit dem Soldatenkoch Cohn aus Leningrad an. Dieser hilft ihr, von zu Hause davonzulaufen, um ihre in Wien zurckgebliebenen Groeltern zu besuchen.
-Der Klassiker von Christine Nstlinger -Humorvoll und tiefgrndig zugleich -Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs -Neuausgabe zum 90. Geburtstag
Ein Klassiker von Christine Nstlinger - der mit Humor und Ernst zeigt, wie absurd Krieg wirkt, wenn man ihn mit Kinderaugen sieht - und wie inmitten von Mangel, Vorurteilen und Unsicherheit eine unerwartete Menschlichkeit entstehen kann.